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Der Platzenberg in Frühling

Der Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V. wurde am 9. März 2005 gegründet zum Zweck der aktiven Bürgerbeteiligung zur Erhaltung des Platzenbergareals als ökologisch schützenswertes Natur- und Naherholungsgebiet.  Der von der Stadt am 8. März 2005 aufgestellte Bebauungsplan umfasst nicht nur das Gebiet des Platzenbergfeldes am Bommersheimer Weg, sondern erstreckt sich über das gesamte Gebiet Grüner Weg, Weidebornweg, Kolberger Weg und Bommersheimer Weg.

Der Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V. ist gegen jegliche Bebauung des Platzenberges und der angrenzenden Grünflächen und setzt sich für Biotopverbund und Naherholung im Sinne des Allgemeinwohls aller Bad Homburger Bürger ein.

SWR Heimat 6. Juni 2021 "Mehr Rücksicht: Hunde-Angriffe und Spaziergänger gefährden unsere Wildtiere"

5 Regeln für Spaziergänge in der Natur

1. Auf Wegen bleiben, um Wild nicht zu verschrecken.(Die Flucht verbraucht viel Energie, die z. B. im Winter nicht mehr ausgeglichen werden kann.)

2. Wildtiere nur auf große Entfernung beobachten, nicht anfassen, Hunde fernhalten. (Die Mutter verstößt Tiere mit fremdem Geruch.)

3. Keine einsamen Jungtiere mitnehmen. (Die Mutter kommt oft nur wenige Male am Tag vorbei.)

4. Hunde anleinen, auch wenn sie gut hören. (Selbst wenn der Hund das Reh nicht erwischt, verletzt es sich oft tödlich, wenn es gehetzt wird.)

5.Wer unsicher ist: Forstamt / Jäger / Wildtierstation um Hilfe bitten.

Taunus Zeitung 26. Mai 2021 Trampelpfade sorgen für Ärger: Landwirte bitten um mehr Rücksicht  "Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner sind ein echtes Problem, auch vor dem Hintergrund, dass sich in der Pandemie viele einen vierbeinigen Begleiter zugelegt haben. Denn aus dem Gras, das dort wächst, wird schließlich Heu, mit dem Tiere gefüttert werden. "Der Kot aber verunreinigt das Futter. Durch die Feuchtigkeit entsteht beim Lagern Schimmel. So können Krankheiten übertragen werden", erklärt Klaus-Peter Sulzbach. Ganze Heubatzen werden auf diese unappetitliche Weise unbrauchbar. ... Auf den Hinweis, dass die Wiesen bitte gemieden werden sollten, antworteten ihm Spaziergänger: "Der Bauer hat es mir erlaubt". Pech bloß, dass Leber selbst dieser Bauer war. "Als ich denen das gesagt habe, ist denen die Klappe runtergefallen", erzählt er." 

Taunus Zeitung 25. Mai 2021 Große Passion gepaart mit wachsender Frustration  ""Zu den vielen Auflagen kamen für Peter Haug und seine Familie im vergangenen Jahr noch ganz andere Probleme. Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Lockdown haben dem Bangert in Pandemiezeiten ein hohes Besucheraufkommen beschert. "Die Leute wollen raus. Das kann ich gut verstehen. Viele waren auch sehr interessiert an unserem Betrieb und es kamen gute Gespräche in Gang." Doch es habe auch die anderen gegeben, die sich an keinerlei Regeln gehalten hätten. "Es gab Wochenenden, an denen wir mehrere Müllsäcke voll Hinterlassenschaften aufgesammelt haben. Wenn sich die Menschen für die Natur interessieren, ist das schön. Wenn sie anschließend ihr Zeug wieder mitnehmen, ist dagegen auch gar nichts zu sagen." Dies sei nur leider nicht immer der Fall gewesen."

Stadt Bad Homburg vdH 17. Mai 2021 Stadt bittet um Hilfe bei Erfassung der Hirschkäfer.  Wenn ihr einen lebenden oder toten Hirschkäfer (oder auch nur Einzelteile eines Tieres) innerhalb der Stadtgrenze von Bad Homburg findet, meldet diesen Fund bitte mit Angabe von Datum, Uhrzeit, Lokalität und möglichst einem Foto mit Größenvergleich an Matthias Fehlow, m.fehlow@t-online.de, oder Thomas Wenzler, thomas.wenzler@bad-homburg.de. Der Hirschkäfer wird in der Roten Liste Deutschlands als „stark gefährdet“ in der Hessischen Liste als „gefährdet“ eingestuft. Die Stadt möchte den Bestand in Bad Homburg erfahren, um den Hirschkäfer im Rahmen ihrer Biodiversitätsstrategie noch besser zu schützen. Bitte beachten: Der Schutz des Hirschkäfers ist das Wichtigste. Daher sollen die Hirschkäfer-Funde nur gemeldet und die Käfer nicht gesammelt werden. Da die Weibchen des Hirschkäfers keine Geweihe tragen und deshalb mit dem kleineren Balkenschröter verwechselt werden können, sind besonders beim Fund von Weibchen Fotos und ein Größenvergleich bei der Meldung besonders wichtig."

Taunus Nachtrichten 5. Mai 2021 „Tag der Streuobstwiese“ macht auf wichtiges Biotop aufmerksam  "Wer sich selbst engagieren möchte, findet Ansprechpartner bei der jeweiligen Heimatkommune, lokalen Naturschutzverbänden, Gartenbauvereinen und auch bei der Naturschutzbehörde des Landkreises. Hier werden Pflegemaßnahmen organisiert, in Schnittkursen notwendiges Wissen vermittelt oder Beratungen zur richtigen Sortenauswahl für Neupflanzungen angeboten. „Der ‚Tag der Streuobstwiese‘ soll auch motivieren, positiv in die Zukunft zu schauen, denn am meisten für den Obstbau tut, wer einen Obstbaum pflanzt“, heißt es."

Stadt Bad Homburg vdH 1. Mai 2021 Stadt Bad Homburg bittet um gegenseitige Rücksichtnahme auf allen Feldwegen  "Mit einer einfachen, aber auffälligen Aktion ruft die Stadt gemeinsam mit den örtlichen Landwirten alle Verkehrsteilnehmenden auf den Feldwegen zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf. Mit Schablonen und weißer Farbe wurde auf stark frequentierten landwirtschaftlichen Wegen der Slogan „Rücksicht macht Wege breit“ markiert. Also, liebe Leut, bitte uffbasse."

Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V 25. April 2021  "Brut- und Setzzeit. Hunde bitte anleinen, danke!"

Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V 10. Mai 2020
Hallo! Ich habe eine Bitte:

Als Feldhase werde ich mit 1-2 Geschwistern ab Februar, mit Fell und offenen Augen, in flachen Erdmulden( Sasse) geboren.Schon kurz danach bleiben wir alleine und unsere Mama besucht uns regelmäßig nur kurz um uns zu säugen.Sie möchte nicht, dass Fressfeinde auf uns aufmerksam werden.Als Nestflüchter kann ich mich schon nach 2-3Tagen selbst verstecken und auf Mama warten.

Manchmal sind meine Verstecke noch nicht gut und ich begegne Euch (und Euren Hunden).Bitte stört mich in meinem Versteck wirklich nur wenn ich an einer völlig doofen Stelle liege ( wie die Fahrspur heute).Bitte nur dann, mit viel Gras drunter in der Nähe absetzen.

Bei kaltem, nassem Sch...Wetter ist es besonders wichtig mich nicht zu stören, brauche meine Kraft um schnell groß zu werden.Nur dann kann ich bei Gefahr bald selbst wegflitzen.

Danke, dass Ihr mich versteht und von März bis Ende Juni (mit angeleinten Hunden) auf den Wegen bleibt.

Euer Hase



Taunus Zeitung 7. März 2020 https://drive.google.com/file/d/145vDp86JDSv7b2X65sZ7Mpy0aB_2HNXe/view?usp=sharing





Verein Landschaftsschutz Platzenberg e.V 12. Feb 2020
ACHTUNG: WILD IN GEFAHR!
Wer Freitagabend oder Samstagmorgen am Platzenberg etwas gesehen oder gehört hat, bitte unter 06172-1200 bei der Polizei melden.
Bitte teilen!

So sollte es sein: Rehwild am Platzenberg ...

… das war Samstagmorgen: gerissenes, totes Reh.



Frankfurter Rundschau 21. Jan 2020 Bad Homburg baut Vogelhäuschen für Rebhühner  ,,Das Rebhuhn ist europaweit vom Aussterben bedroht, in Deutschland gibt es noch etwa 50 000 Brutpaare. In Bad Homburg wird, um den Bestand zu schützen, neben Blühstreifen nun auch auf Futterstellen gesetzt."

Frankfurter Allgemeine Zeitung 9. Dez 2019  „Pferdemist ist auch nicht recht“ [Volltext hier https://theworldnews.net/…/interview-mit-einem-bauern-pferd…]

"Zum Thema Insektenschutz: Sie haben diverse Blühstreifen angelegt und wollen mehr tun als von der Politik gefordert. Klappt das?

Na ja. Ich bin vom Landwirtschaftsamt gerade erst aufgefordert worden, einige Blühstreifen zu vernichten, da die Blühzeit weitgehend vorüber und vor allem die maximale Standzeit erreicht ist. Das will ich aber nicht, da ich Eier und Larven mit abräumen müsste. Außerdem halten sich in Blühstreifen gerne Hasen, Vögel und selten gewordene Rebhühner auf. Deshalb hatte ich beantragt, die Blühstreifen nicht antasten zu müssen. Das ist in ein paar Fällen aber abgelehnt worden.Mit welcher Begründung?

Gefordert ist eine landwirtschaftliche Mindesttätigkeit. So sieht es das geltende Recht vor. Sonst entfällt die Förderung der Flächen durch die EU."

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